Physik
Schüler des Gymnasium Julianum erfolgreich bei Physik-Olympiade
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Bei der Endrunde der 8. Physikolympiade des Landes Sachsen-Anhalt konnte Malte Gurgel aus der Klasse 10E des Gymnasium Julianum einen hervorragenden 2. Platz erringen. Die Endrunde fand am 15.03.2012 in der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg statt, es hatten sich hierfür die 95 besten Schüler der Klassenstufen 8-10 aus 53 Gymnasien Sachsen-Anhalts qualifiziert. Das Julianum ist die einzige Schule Niedersachsens, die an diesem Wettbewerb teilnimmt. In Maltes Klausur der Klassenstufe 10, die über 200 Minuten geschrieben wurde, ging es um vier knifflige Aufgaben aus den Bereichen Mechanik, Optik und Wärmelehre. Ein für alle Teilnehmer im Hörsaal dargestelltes Einführungsexperiment musste beschrieben und erklärt werden. Durch logisches Analysieren der Aufgabenstellung, durch Aufstellen von Energie- und Kraftansätzen oder dem Umsetzen der ...
Malte Gurgel als Sieger in der 1. Runde der Physik-Olympiade geehrt
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Am Montag, dem 23.01.2012, fand die offizielle Ehrung des Siegers der 1. Runde der Physik-Olympiade statt. Der stellvertretende Schulleiter Martin Schönau überreichte Malte Gurgel (Klasse 10E) eine Urkunde und die Einladung zur Endrunde an der Otto von Guericke Universität am 15. März in Magdeburg. - Malte hatte in der 1. Runde 30 von 40 Punkten erreicht und sich mit dieser Punktzahl für die Endrunde qualifiziert. Das Julianum ist die einzige Schule in Niedersachsen, die schon seit drei Jahren an der Physik-Olympiade des Landes Sachsen-Anhalt teilnimmt. - Bei der Endrunde suchen die besten 100 Schüler aus 60 Gymnasien in den ...
Übersicht über Strahlenbelastungen durch radioaktive Strahlung
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Physik-Olympiade Sachsen-Anhalt
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Übungsaufgaben und Informationen zur Physik-Olympiade findet ihr unter
http://www.elemente.org/index.php?id=251
Ansprechpartner ist Herr Bertram.
Bestimmung der Reaktionszeit t mithilfe des freien Falls
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Nicht immer benötigt man komplizierte Versuchsaufbauten zur Bestimmung einer physikalischen Größe. Im vorliegenden Unterricht bestimmten Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b ihre Reaktionszeit mithilfe der Gesetzmäßigkeiten des freien Falls. Nachdem im Unterricht mit einem Lehrerexperiment g sehr exakt bestimmt wurde, sollten die Schülerinnen und Schüler ein Lineal fallen lassen, welches ein(e) zweite(r) Schüler/in dann fangen sollte. Aus dem Fallweg lässt sich bei bekanntem g die Fallzeit und damit die Reaktionszeit der Probanden bestimmen. Die Schüler hatten sichtlich Spaß an dieser ungewöhnlichen Form des Experimentierens. Erstaunlicherweise berechneten ein Teil der Schüler Reaktionszeiten von 1,6s, ohne sich tatsächlich über den Wert zu wundern. Eine genauere Betrachtung der Rechnung zeigte dann sehr deutlich, wie leicht Fehler beim Einsetzen passieren, wenn man nicht auf die Einheiten achtet. Letzlich war ich dann doch beruhigt, da die Reaktionszeiten bei korrekter Rechnung zwischen 0,3 und 0,6 Sekunden lagen.
Zur Physik: 
Hp
Impressionen aus dem Physikunterricht
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Subjektive Beobachtung des Spektrums einer Balmerlampe (Wasserstoffspektrum). EA-Kurs Herr Werckmeister.Weitere Beiträge...
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